Was ich für Sie tun kann


Umbruchzeiten und Veränderungsprozesse fordern unser Entscheidungsvermögen heraus. Der Blick verengt sich und es fällt schwer den Überblick zu bewahren. Wir sprechen vom 'Tunnelblick', den wir einnehmen, wenn es uns nicht mehr gelingt wahrzunehmen, was außerhalb dessen liegt, was uns vertraut ist oder unseren Vorlieben entspricht.  

In diesen Ausnamesituationen, in denen der eigene Blickwinkel auf dem Prüfstand steht, ist es hilfreich einen Partner mit unabhängigem und geschultem Blick an seiner Seite zu haben: Um Alternativen zu erkennen und um durchzuspielen, wie der gegebene Sachverhalt noch gesehen werden könnte. Ziel ist es jenen weiterführenden Blickpunkt zu erreichen, der Sie wieder handlungsfähig macht. 

 

überblick.jetzt ist weniger ein Beratungsangebot, es ist eher eine Einzelfallberatung in Form eines 'Blickwinkel-Verleihs': Meine Service-orientierte Dienstleistung zielt auf die Veränderung Ihrer Wahrnehmung durch ausgesprochene konkrete Sprachbilder, die Ihre Situation und Ihre Perspektiven widerspiegeln. Gemeinsam entwickeln wir Ihren maßgeschneiderten Möglichkeitsspielraum und eine To-Do-Liste. Gegebenenfalls begleite Sie bei der Umsetzung. Schritt-für-Schritt. Credo ist Hilfe zur Selbsthilfe. Motto: 'Entscheiden basiert auf beurteilen.'

 

Gemeinsam wägen wir das Pro und Contra jeder potentiellen Chance ab. Solange bis Sie sicher sind, es passt zu Ihnen und Ihrem Leben. Am Ende des Tages sehen Sie nicht nur ein Ergebnis, nebenbei haben Sie auch Ihr Know-how erweitert.

  

Meine Leistung war perfekt, wenn sie überflüssig geworden ist.

 


Favoriten



Ausblick | Einblick | Überblick

Sprechen Sie mich an, falls Sie Ihr konkretes Anliegen nicht vertreten sehen. 

 


Fragen & Antworten


 

Wann ist es hilfreich den Blickwinkel zu wechseln?

Im Alltag herausgefordert zu werden oder an Hindernisse zu stoßen ist völlig normal.  

Entsteht ein Leidensdruck, bspw. wenn sich zu viele oder zu wenig Möglichkeiten bei anstehenden Veränderungen oder Entscheidungen zeigen, erweist sich der geschulte Blick als hilfreich, die vorhandene Betrachtungsweise zu verengen oder zu erweitern.

Ich unterstütze, wenn es gilt eine scheinbar unüberschaubare Sachlage in gangbare Alltags-Lösungssätze aufzudröseln.

 

 … in der Phantasie ist ein Problem ja häufig größer als in der Realität

Genau, im Kopf wird manches Problem zu einem unüberwindbaren Hindernis.

Der Ehemann der sich getrennt hat  erhält die Züge eines Monsters, ‚das Amt‘ wird zum erklärten - nur auf den eigenen Vorteil bedachten - Gegner, das zu führende (Verhandlungs-) Gespräch wird zu Napoleons  Schlacht von Waterloo. Angesichts von Trennungen, Schulproblemen der Kinder, einer Haushalts-verkleinerung verlässt einem schon mal der Mut. Jeder Schritt scheint erst mal unüberwindbare Hürden zu beinhalten.

Allerdings,  jede „Bergbesteigung“ lässt sich in Etappen einteilen mit Ruhepunkten (Hütten oder Biwaks zum Übernachten oder einem Felsvorsprung zum Innehalten, auf dem man durchatmen kann). Irgendwann sieht man, wie weit man schon gekommen ist und hält erstaunt manchmal den Atem ein, ob der eigenen Leistung oder der Aussicht, die sich plötzlich offenbart.

 

Klingt gut, aber welche Rolle fällt Ihnen dabei zu?

Meine Aufgabe ist es erstens eine Bandbreite von Orientierungspunkten zu erarbeiten, maßgeschneiderte Perspektiven zu dem jeweiligen Fragekomplex. Darüber hinaus zu jeder Zeit den Überblick zu bewahren und die Fäden in der Hand zu halten, sprich Verhandlungen mit maßgeblichen Stellen einzuleiten oder zu führen.

Es gilt Sie in Ihrer Entscheidungs-findung  abzusichern und Ihnen, bei der Umsetzung zu helfen. Dass Sie für Ihre persönliche Umbruchphase die Gestaltung und die Verantwortung übernehmen und tatkräftig weiterentwickeln können darum geht es mir.

 

Was zeichnet Sie als Ansprechpartner aus?

Hmmm, in jedem Fall zeichnet mich eine äußerst optimistische und pragmatische Grundeinstellung aus und ich bin fasziniert von der Unergründlichkeit menschlicher Verhaltensweisen. Dem Leben an sich stehe ich relativ angstfrei gegenüber. Mein Vater hat immer gesagt, 'du kannst alles machen, was du willst, aber wenn es schief geht steht du dafür gerade'. Freiheit und Verantwortung, gehen doch Hand in Hand?

Die banale Erkenntnis , dass alles mindestens zwei Seiten hat, verweist ja auch den Umstand, wie unterschiedlich die Dinge des Alltags wahrgenommen und betrachtet werden können. Meiner akademischen Ausbildung, die u.a. die Lehrbefugnis in Pädagogik, Psychologie, Philosophie beinhaltete, verdanke ich das Hintergrundwissen und den geschulten Blick dafür, wie diese Betrachtungsweisen Zustandekommen und welchen (sozialen oder individuellen) Konsequenzen daraus erfolgen. 

Lebenserfahrung, sprich sich in der Welt zu bewegen befähigt dazu natürlich ebenso, wie das Arbeiten, sprich Erwerbstätigkeit, in sehr unterschiedlichen Feldern. Und das Großziehen eines durchaus vorzeigbaren Kindes. 

 

Plaudern Sie doch mal aus dem Nähkästchen. 

Gegenwärtig, sehen Sie sich in den entsprechenden sozialen Netzwerken um, wird viel Wert auf die eigene Befindlichkeit gelegt.

Wir fokussieren insbesondere bei Unannehmlichkeiten nahezu ausschließlich auf unser Gefühl. Wir sind aufgeregt, haben Angst, fühlen uns überfordert etc. Wir über-zeichnen „die Anderen“, als Problemverursacher, und überhöhen Sie in unserer Phantasie, so dass wir uns nur noch klein und machtlos und handlungsunfähig fühlen.

Kurioserweise lassen sich jedoch selbst so scheinbar unterschiedliche Sachgebiete, wie der Umgang mit Behörden, einer Privatperson der Einrichtung eines Hauses, auf einen gemeinsamen Nenner bringen.

 

Im Prinzip ist es sehr simple:  Jedes Gegenüber tickt in irgendeiner Form. Gleichgültig ob es sich um eine Behörde oder eine Privatperson oder die Einrichtung eines Hauses handelt basiert auf einem Regelwerk. Das mögen gesetzliche Grundlagen, Überzeugungen oder ästhetische Kriterien wie Stil oder Geschmack sein. 

 Diese Regeln und Bestimmungen oder Strukturen lassen sich in Erfahrung bringen. Wir 'schalten' sozusagen den Verstand an und rücken 'Befindlichkeiten' in den Hintergrund. Peu à peu erkennen Sie so den Spielraum, der Ihnen gegeben ist.

 

Das klingt nach Arbeit.

Stimmt, Veränderungsprozesse auf den Weg bringen ist immer ein hartes Stück Arbeit. Das zu verschweigen wäre fahrlässig und dumm.

Es geht immer auch darum sich mit einer bislang unbekannter Sachlage vertraut zu machen: bspw. sich zu realisieren, dass im Umgang mit offiziellen Stellen gefühlvoll vorgetragene Erzählungen wenig Sinn machen.

Das Wissen, dass behördliche Entscheidungen sich an gängigen gesetzlichen Vorgaben ausrichten ist eben nicht nur hilfreich, sondern erfordert auch ein Umdenken. Ich muss Gedankengänge hinter mir lassen und mich in meiner Wahrnehmung neu aufstellen.

Aber:  Je vertrauter mir das Terrain ist, desto sicherer bewege ich mich. Ich weiß, was Sache ist und kann mittels Verhandlungsgeschick und „Übersetzungsfähigkeit“ die Optionen ausloten.

 

Mit welchen Methoden arbeiten Sie?

Verweise an sogenannte international anerkannten Methoden und Ansätzen und Autoren, dürfen Sie an dieser Stelle nicht von mir erwarten.

Als studierte Erziehungswissen-schaftlerin fasziniert mich seit jeher die Frage, wie 'Wissen' zu 'Handlung' wird. In der Einzelfallberatung 

bevorzuge ich die analytische Fragetechnik und dialogorientierte Gesprächsführung.

Der Informationsgehalt beim Zuhören liegt dabei für mich weniger auf dem 'Was'. Vielmehr konzentriere ich mich auf das, was in Beschreibungsweise mitschwingt, dem 'Wie' … denn da liegt der Handlungsspielraum, den wir für die Lösung benötigen.

 

Generell bin ich der Auffassung, durch ‚How-to-do-Ratgeber‘ ausgelöste Aha-Effekte beziehen sich eher darauf, dass wir uns und unser Problem so passgenau gespiegelt sehen. Das Umsetzen ist das, was in der Regel Kummer macht. Selbst wenn mir jemand Krücken hin hält oder dazu die Handlungsanleitung schreibt – bei der Umsetzung bin ich auf mich alleine gestellt. Und bis es 'klick' macht ist es leichter, wenn ich begleitet werde - ich notfalls aufgefangen und ermutigt und motiviert werde.  

 

 

Kommt es vor, dass Sie Klienten abweisen?

Immer dann, wenn ich den Eindruck habe der/die Klientin wäre mit einer fachgebundenen Beratungsstelle oder gar (psycho)therapeutische Beratung besser aufgehoben.

Ebenso, wenn Sie die Einstellung mitbringen, 'die Fachfrau soll’s richten'. Auch biete ich keine Gesprächssituation, die sich in Gehörgeben erschöpft.

Suchen Sie allerdings Hilfe zur Selbsthilfe und wünschen zur Handlung animiert zu werden, sind Sie bei mir richtig. 

 Eine der wichtigsten Fragen, die ich mir während des Erstkontaktes stelle ist die, ob und inwieweit mein Erfahrungshorizont zu der Problemstellung passt.

Nehmen wir bspw. die angesprochene 'Verkleinerung des eigenen Hausstandes': Daran gekoppelt ist so viel mehr, als die Suche nach dem geeigneten Wohnobjektes, dem Umzug und dem Verkauf der Immobilie – gerade emotional, aber auch ökonomisch und gestalterisch. 

  

Immer dann, wenn Sie sich in einer Sondierungsphase befinden und sich mit Ihrer Angelegenheit in keiner der bekannten Branchen richtig aufgehoben fühlen, sich sozusagen sich zwischen allen Stühlen sitzend erleben, sind Sie bei mir richtig. 

 

Kosten

 

Frühzeitig Probleme anzuerkennen und zu entscheiden, diese einem professionellen Blick auszusetzen, spart langfristig Geld. Die Inanspruchnahme einer Dienstleistung ist immer eine gute Investition, wenn Sie bei Ausgaben stets eventuelle Folgekosten, wie seelisches Wohlbefinden  berücksichtigen. 

Gehen Sie zunächst von dem genannten Stundenhonorar aus. Ist der Umfang Ihres Anliegens bekannt kann ich Ihnen detailliert die Kosten oder eine Pauschale nennen. oder zugrunde legen.

 

Wie viele Stunden werden benötigt?

Es gibt keine Regel die besagt, wie viele Stunden benötigt werden um ein Problem hantierbar zu machen.

Es gibt Fälle in denen eine Orientierungs-stunde reicht um die nötigen Impulse zu vermitteln oder um ein Motivations-problem aus dem Weg zu räumen.

Aber auch im Fall der Prozess-koordination oder -begleitung werden ausschließlich die tatsächlichen Arbeitsstunden in Rechnung gestellt.

 

Klienten-Checkliste

Was Sie selbst tun können um sich dir Frage zu beantworten, ob es Sinn macht mich zu kontaktieren: 

  • Fühlen Sie sich auf diesen Seiten thematisch angesprochen und aufgehoben?
  • Passt meine Gedankenführung und meine Ausdrucksweise zu Ihren? 

Führen sie vor Ihrer Entscheidung ein Vorgespräch - offen, persönlich, kostenlos – telefonisch oder per Skype. Denn - und vor allem: Die Chemie muss stimmen! 

  • Haben Sie den Eindruck gewonnen ich 'sähe' Ihr Anliegen, lasse mich auf Sie ein und sei in der Lage Ihnen eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zu bieten?
  • Bin ich weiterführend auf Ihre Person/Fragestellung eingegangen? Sind Ihnen die Grenzen des Angebotes aufgezeigt worden? Wurden Ziele un Kosten klar abgesteckt?